Auf den Spuren von Johann Stüdl im Vital- und Wanderhotel Taurerwirt in Kals am Großglockner.

Inmitten dreier Gebirgszüge wurden wir liebevoll Herzlich Willkommen geheißen. Im Nordosten die Glocknergruppe, die Schobergruppe im Süden, die Granatspitzgruppe im Westen und wir mitten drin. Genauso wie das familiengeführte Hotel in bereits vierter Generation, was nicht nur lagemäßig am rechten Fleck sitzt, sondern die Inhaber auch ihr Herzen am rechten Fleck tragen. Mit voller Begeisterung und Leidenschaft wurden wir mit einem lebhaft gestalteten Vortrag über die waghalsigen Routen und Ursprünge der Großglockner-Besteigungen in den Bann gezogen.

„Es gibt keine Zufälle, sondern es trägt sich nur zu, was schon längst fällig ist.“

Diesen Satz von Martin Gratz werden wir wohl so schnell nicht vergessen. Als Schwiegersohn der Inhaber-Familie war er nicht nur Vortragsredner, sondern auch Darsteller in den eindrucksollen Kurzfilmen, Trompeter in seinem selbst gegründeten Orchester und natürlich vollblutiger Bergsteiger.

Neben den lebhaften Vortragsabenden hat das Hotel auch noch eine ganze Menge mehr zu bieten: Ein eigenes Wasserkraftwerk, welches das komplette Hotel und im Sommer sogar auch die Anwohner des Dorfes mit Strom versorgt, Bio-Produkte, ein Spa-Bereich (den wir auch noch ausgiebig testen werden), ein Fitnesstudio, einen Außenbereich mit Sonnenterasse sowie großzügige Zimmer mit Balkon und Blick auf die Berge.

Auch kulinarisch wurden bereits verwöhnt. Das ausgiebige Frühstücksbuffet hat für jeden etwas zu bieten. Auch beim Abendessen handelt es sich nicht nur um einen Gaumenschmauß, sondern um kleine Kunstwerke.

Nun freuen wir uns auf den heutigen Tag und die Wanderung mit Martin. Über unsere Erlebnisse werden wir in einem Post heute Abend berichten. Bis später!

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