Mitten in den Lienzer Dolomiten: Ausflug zur Dolomitenhütte

Die Dolomitenhütte ist DIE Hütte in den Lienzer Dolomiten. Bekannt ist sie nicht nur für eines ihrer sechs Gästezimmer, das zwei der Wände komplett aus Glas hat und damit einen wunderschönen 180°-Blick auf die Berge bietet. Bekannt ist es auch dafür, dass die Hütte mitten in den Fels hineingebaut ist. Ein imposantes Bild! Die Hütte lockt damit Wandersleut wie Fotonerds gleichermaßen. Achja, und Hochzeitspaare!

Ich war oben und habe mich verzaubern lassen. Aber lasst die Bilder für sich selbst sprechen:

Dieses heiß begehrte Zimmer muss mittlerweile schon ein Jahr im voraus gebucht werden, so viele Anfragen gibt es.

Wow!

So schön!

Endlich Osttiroler Schlipfkrapfen – die mir schon so oft empfohlen wurden. Lecker, aber auch ganz schön gehaltvoll!: Teigtaschen mit Kartoffelfüllung in Öl und mit Topfen.

Gut zu wissen: Von der Dolomitenhütte geht im Winter eine Rodelbahn weg. Ganze 6 Kilometer ist die lang und dauert gut mal 30 Minuten. Dafür wird extra zu bestimmten Zeiten die Straße gesperrt. Zur Hütte fahren kann man in dieser Jahreszeit nur zu folgenden Uhrzeiten: 10-11 Uhr, 15-16 Uhr und 18-21 Uhr.

Von der Hütte aus bin ich zur nahe gelegenen Kapelle spaziert – ein entspannter Weg von 15 Minuten. Zur Karlsbader Hütte, die nur im Sommer geöffnet hat, dauert es zwei Stunden.

Die Hütte war einst so heruntergekommen, dass sie kaum mehr begehbar war. Seit der Dolomitenhütte, die ganzjährig geöffnet hat, ist es ein beliebtes Ziel für (Schneeschuh-)Wanderer, Skitourengeher, Spaziergänger, Sonnenanbeter (die Terrasse mit der tollen Aussicht!) oder zum Abendessen.

Liebe Grüße, eure Gesa 🙂

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